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Vethem

Vethem, mit seinen Ortsteilen Helmsen, Blankemühlen, Maienbruch und Hegersberg (insgesamt ca. 330 Einwohner), gehört zum Kirchspiel Kirchboitzen. Das Dorf liegt abseits der großen Straßen in ruhiger Lage am Rande des Landschaftsschutzgebietes "Vethbachtal", umgeben von Wiesen und Feldern in der Nähe des Vehmsmoores, auf dem Jahrhunderte lang Torf gestochen wurde und das inzwischen unter Naturschutz gestellt wurde. Der Ort ist, trotz der Schrumpfung von 35 (Kriegsende) auf inzwischen 11 Vollerwerbshöfe ein landwirtschaftlich geprägter Ort. Sämtliche Betriebe werden, ebenso wie die wenigen Tourismusbetriebe, als Familienbetriebe geführt.

Als erste urkundliche Erwähnung ist ein Hinweis auf einen "Heinrich aus Veltem" aus dem Jahr 1261 entdeckt worden, 1340 wird das damalige "Veltem" auch im Verzeichnis der "Aemter und Gerichte im Fürstenthum Lüneburg" erwähnt. Auf etwa gleichaltrig werden die Ortsteile Helmsen (ehemals "Helmertzingen" = Hinweis auf eine alte Gerichts- und Thingstätte) und Blankemühlen eingeschätzt. Jahrhundertelang war das Dorf eng mit dem Schicksal des Gutes (Eddelhoff) und der Familie von Schlepegrell verbunden, ehe nach der Befreiung der Bauern von der Lehnsherrschaft und der Zehntpflicht sowie durch die Urbarmachung von Ödland die bäuerliche Landwirtschaft die Ortschaft prägten. Tragischer Tiefpunkt des für so viele Unglück bringenden II. Weltkrieges war für Vethem der 15.04.1945, an dem die vorrückenden englischen Truppen einen Großteil des Dorfes in Schutt und Asche versinken ließen. Seit 1974 gehört die bis dahin selbständige Ortschaft der Einheitsgemeinde Walsrode an.

Gesellschaftlicher und kultureller Mittelpunkt ist die unter Beteiligung aller Einwohner zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaute ehem. Schule. Hier werden sämtliche Feste des Dorfes gefeiert. Träger der Veranstaltungen und der gesamten dörflichen Gemeinschaft sind die örtlichen Vereine : Schützenverein, Sportverein und Freiwillige Feuerwehr, sowie der "Verein zur Förderung und Erhaltung dörflichen Kulturgutes", unter dessen Regie mit tatkräftiger Unterstützung der gesamten Ortschaft alle zwei Jahre im August das Oldietreffen 

Gesellschaftlicher und kultureller Mittelpunkt ist die unter Beteiligung aller Einwohner zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaute ehem. Schule. Hier werden sämtliche Feste des Dorfes gefeiert. Träger der Veranstaltungen und der gesamten dörflichen Gemeinschaft sind die örtlichen Vereine : Schützenverein, Sportverein und Freiwillige Feuerwehr, sowie der "Verein zur Förderung und Erhaltung dörflichen Kulturgutes", unter dessen Regie mit tatkräftiger Unterstützung der gesamten Ortschaft alle zwei Jahre im August das Oldietreffen veranstaltet wird, das unter den Oldie-Freunden in ganz Norddeutschland bekannt ist.

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