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Krelingen

In Krelingen findet man noch unberührte Heideflächen. Sehenswert ist auch das vorgeschichtliche Steingrab.

Von überregionaler Bedeutung ist das Geistliche Rüstzentrum, das u. a. Sozialtherapien und Berufliche Rehabilitation für Menschen mit seelischen Erkrankungen und Suchthintergrund anbietet.

Krelinger Geschichte

 195: wird der Ort erstmals mit dem Namen Krelingen erwähnt. Die Endsilbe .....ingen deutet auf eine Langobardische Siedlung hin. Um die Zeitwende siedelten die Langobarden an der Unterelbe. Sie erweiterten ihr Siedlungsgebiet, als es ihnen dort zu eng wurde, gen Süden bis an die Aller.

Ob sich die Kriege des Mittelalters und der Dreißigjährige Krieg auf Krelingen ausgewirkt haben, ist nicht urkundlich erwähnt. Seit etwa 1300 gehört Krelingen zur Amtsvogtei Fallingbostel, Großvogtei Celle; ab 1773 Landdrostei Lüneburg. Aus der napoleonischen Zeit gibt es einige Begebenheiten, die lange Zeit nur mündlich überliefert wurden. Es mischen sich bei diesen Erzählungen sicherlich oftmals Legenden und Historie. Ende des 19. Jahrhunderts wanderten, soweit noch feststellbar, 8 Familien, teils aus wirtschaftlichen, aber auch aus politischen Gründen, sie waren Welfen und wollten keine Preußen werden, in die USA aus.

1912: erhielt das Dorf Krelingen elektrischen Strom.

1936: als der Truppenübungsplatz Bergen / Hohne angelegt wurde, war lange Zeit unsicher, ob auch Krelingen umgesiedelt würde. Letztendlich begnügte man sich mit einer verhältnismäßig kleinen Landnahme.

1974: Krelingen wird ein Ortsteil der Stadt Walsrode.

Krelinger Landwirtschaft im Wandel der Zeit

 In den 70er Jahren war unser Heidedorf noch überwiegend geprägt von landwirtschaftlichem Charakter. Die meisten Höfe wurden noch im Haupterwerb betrieben; und einige wirtschafteten im Nebenerwerb.

Im Zuge der sich abzeichnenden Entwicklung in der Landwirtschaft, dass heißt zu immer größeren Betrieben, kam es auch in unserem Dorf dazu, dass es zu Betriebsaufgaben kam. Auch bei uns setzte ein sogenannters Höfesterben ein. Während in früheren Zeiten auch viele Dorfbewohner in der Erntezeit auf den Höfen mithalfen, wurden diese Arbeitskräfte durch die moderne Technik in Form von großen Maschinen immer weniger benötigt.

Heutzutage werden die noch vorhandenen Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe überwiegend mit modernster Technik von den jeweiligen Hofnachfolgern bewirtschaftet. Da in unserem Dorf die Umstrukturierung schon sehr weit fortgeschritten ist, kann davon ausgegangen werden, dass in der näheren Zukunft die Landwirtschaft erhalten bleibt.  

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